Fragen an Sächsische CDU-Regierung wegen Blockparteivergangenheit

Posted By admin On 25. November 2008 @ 10:28 In CDU, Demokratie, Neue Bundesländer, Politik/Allgemein, SED/PDS/Linkspartei | 2 Comments

Von Redaktion DerRechtsstaat.de

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und andere führende CDU-Politiker Sachsens sind wegen ihrer Zugehörigkeit zur DDR-CDU in die Kritik geraten, wie die Sächsische Zeitung berichtet. Die CDU zu DDR-Zeiten gehörte zu den sogenannten “Blockparteien”, die als gleichgeschaltete Organisationen voll und ganz die Politik der staatstragenden SED mittrugen und ausführten. Die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Block-CDU ist ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur.

Ministerpräsident Tillich räumte jetzt ein, daß die Block-CDU “den Machtapparat der SED unterstützte”. Tillich, der aus einer sorbischen Familie stammt, war 1987 in die Block-CDU eingetreten.
Drei weitere sächsische Kabinettsmitglieder sind noch deutlich früher in die Block-CDU eingetreten, so der sächsische Innenminister Albrecht Buttolo, der bereits 1979 Mitglied der DDR-CDU geworden war.
Steffen Flath, Fraktionschef der sächsischen CDU, begrüßte, daß die Diskussion um die Block-CDU jetzt geführt werde. Er betonte, dass bei vielen DDR-CDU Mitgliedern eine spürbare Distanz zur SED-Politik bestanden habe.

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2 Comments To "Fragen an Sächsische CDU-Regierung wegen Blockparteivergangenheit"

#1 Trackback By Robert On 28. November 2014 @ 00:56

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ñïàñèáî çà èíôó!!…

#2 Trackback By Edwin On 10. Dezember 2014 @ 01:19

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áëàãîäàðåí….


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