Christian Wulff: Verstaatlichungsgerede ist schädlich für die CDU

Posted By admin On 9. Februar 2009 @ 19:09 In CDU, FDP/Liberale, Landtagswahl Hessen, Politik/Allgemein | 15 Comments

Von Redaktion DerRechtsstaat.de
Der hohe Stimmenzuwachs der FDP in Hessen gibt offenbar den CDU-Leitstrategen im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl zu denken. Viele Beobachter meinen, die FDP hat ihren Erfolg auch einer klaren Linie in der Wirtschaftspolitik zu verdanken.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hat jetzt seine Interpretation des Hessenwahlergebnisses geliefert:

“In Hessen ist die FDP auch deshalb gewachsen, weil manche Wähler die Diskussion in der CDU um Verstaatlichung, Enteignung und auch den Deutschlandfonds nicht gebilligt haben.”

Die Debatte um mögliche Enteignungen innerhalb der CDU habe die Wähler verunsichert, so Wulff.
Es sei in einer Marktwirtschaft unvermeidlich, daß Unternehmen auch Pleite gingen, dies gehöre zum Strukturwandel. Wulff plädiert damit für mehr Wirtschaftliberalismus innerhalb der CDU.
Wulffs wirtschaftspolitischer Antagonist inerhalb der CDU ist NRW-Ministerpräsident Rüttgers, der sich für eine staatliche Übernahme von Unternehmen “im Notfall” einsetzt.

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15 Comments To "Christian Wulff: Verstaatlichungsgerede ist schädlich für die CDU"

#1 Comment By Horatio Nelson On 18. Februar 2009 @ 17:41

Die gegenwärtige ‘Krise’ wird mißbraucht, um die schleichende Sozialisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft voranzutreiben und zugleich zu verschleiern. Die bevormundenden Entwicklungen der letzten zwei, drei Jahre (Kinderkrippen- und Kindergartenförderung bei gleichzeitiger Stimmungsmache gegen Erziehung im Elternhaus, Unterdückung der Symbole des Christentums, Mindestlöhne, Opel, Rüttgers, Nokia, HypoRealEstate, Rauchverbot, Verbot von Alkoholwerbung, PC-Überwachung…) werden jetzt durch die Erweiterung staatlichen Enflusses auf Unternehmenspolitik und -strategie bis hin zur Verstaatlichung ergänzt und verstärkt. Pofalla und Merkel drängeln sich unermüdlich um uns zu versichern, daß solche Maßnahmen selbstverständlich nur als “letztes Mittel” - die natürlich “niemand will!” - anzusehen sind! Dabei klingen mir noch die Worte eines bestimmten “Staatsmannes” in den Ohren: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten”. Wehret den Anfängen! Man darf nicht vergessen: Merkel ist im Ostblock erzogen worden und ist zu einem Zeitpunkt in die CDU eingetreten, zu dem Kohl die Partei bereits stark nach links gesteuert hatte. Nun haben wir den SED-Geist im Parlament, sowieso in den Medien, und stärke wirksame Lobbyverbände ehemaliger DDR-Staatsdiener im Lande. Dem allen muß sofort und energisch (zumindest mündlich propagandistisch) entgegengetreten werden. Sonst haben wir mehrere Amtszeiten zu erwarten, in denen ein überstarker schädlicher linksgerichteter Geist - mit allem was das fürs Volk bedeutet - herrscht.

Horatio Nelson

#2 Comment By E. Scholz On 20. Februar 2009 @ 10:14

RE: Horatio Nelson am 18 Februar, 2009 17:41

Die gegenwärtige ‘Krise’ wird mißbraucht, um die schleichende Sozialisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft voranzutreiben und zugleich zu verschleiern. Die bevormundenden Entwicklungen der letzten zwei, drei Jahre (Kinderkrippen- und Kindergartenförderung bei gleichzeitiger Stimmungsmache gegen Erziehung im Elternhaus, Unterdückung der Symbole des Christentums…

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Völlig richtig, H.N. !

Es ist zugleich aber auch ein Frontalangriff auf unseren Papst Benedikt XVI., der sich der atheistischen Entchristianisierung unserer vormals “christlich-abendländischen Kultur und Wertegemeinschaft” öffentlich entgegenstemmt; - über die Gründe dafür, warum ausgerechnet eine CDU/CSU-Kanzlerin heute bereits einen Papst öffentlich anfeindet und bloßstellt, kann man nur “spekulieren” :

- “Darf etwa eine vormalige leitende FDJ-Sekretärin für Agitation und Hasspropaganda (gegen die USA und den Klassenfeind BRD), die bis 1989 noch die menschenverachtende und atheistische SED-Diktatur massiv stützte, etwa heute schon +++ “HALBGÖTTIN IN SCHWARZ” +++ spielen ???”

[2]

(…) “Herr Jesus, der Wohlstand lässt uns unmenschlich werden, die Vergnügung ist zur Entfremdung, zur Droge geworden; und der monotone Werbespot dieser Gesellschaft ist die Einladung, im Egoismus zu sterben”, hieß es. Es sei nötig, sich von der “Dekadenz des Egoismus” zu befreien, um wieder Lebensfreude zu finden.

Zur Familie und mit Blick auf die Gentechnologie hieß es in der siebten Station, der Mensch wolle die Familie neu erfinden und das verändern, was Gott ersonnen hatte: “Doch sich an Gottes Stelle zu setzen, ohne Gott zu sein,ist die dümmste Arroganz, ist das gefährlichste Abenteuer.” (…)

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Der heutigen CDU/CSU sei drum dringend “der Gang nach Canossa” angeraten - sonst sind sie weg, jene über 60-jährigen Stammwähler dieser CDU/CSU…und eine FDJ - “HALBGÖTTIN IN SCHWARZ” hat`s öffentlich zu verantworten !!!

#3 Comment By E. Scholz On 20. Februar 2009 @ 15:28

…die neulich noch leitende FDJ-Sekretärin für Agitation und SED-Hasspropaganda, unser Papst…und die über 60-jährigen Stammwähler der CDU/CSU : “Zwei (-2-) Welten prallen aufeinander” :

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#4 Trackback By Philip On 30. Juli 2014 @ 13:52

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#5 Trackback By nick On 17. November 2014 @ 21:16

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#6 Trackback By charles On 16. Dezember 2014 @ 18:57

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tnx!!…

#7 Trackback By Jared On 17. Dezember 2014 @ 02:17

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thanks….

#8 Trackback By Robert On 18. Dezember 2014 @ 12:34

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#9 Trackback By Raul On 18. Dezember 2014 @ 13:03

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#10 Trackback By Leonard On 18. Dezember 2014 @ 13:33

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#11 Trackback By Brad On 18. Dezember 2014 @ 14:03

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tnx….

#12 Trackback By claude On 18. Dezember 2014 @ 14:33

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#13 Trackback By Isaac On 18. Dezember 2014 @ 15:04

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#14 Trackback By Don On 18. Dezember 2014 @ 15:34

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#15 Trackback By Micheal On 4. Februar 2015 @ 04:10

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thanks….


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