Von Redaktion DerRechtsstaat.de

Alljährlich kommt es im Zusammenhang mit der 1.Mai-Demonstration in Berlin zu Ausschreitungen “autonomer” Gewalttäter vorwiegend in Berlin-Kreuzberg. Jetzt fordert die Berliner CDU ein Verbot der Maidemonstration, um damit die Gewalt auf der Strasse einzudämmen. “Der Staat muss zeigen, dass er wehrhaft ist”, forderte heute der Berliner CDU-Innenpolitiker Robbin Juhnke, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Die Berliner Polizei beobachtet im Vorfeld eine Zunahme der Gewaltbereitschaft in der linken Szene. Anzeichen hierfür sind Brandanschläge auf Fahrzeuge der gehobenen Klasse sowie Zerstörungen an Banken und behördlichen Einrichtungen, die in der letzten Zeit vermehrt zu beobachten waren.

Für Eberhard Schönberg, Chef der Berliner Polizeigewerkschaft, sprechen diese Anzeichen für einen besonders “heißen” 1.Mai. Die gewaltbereiten Linken würden sich systematisch und wohlorganisert auf eine Auseinandersetzung mit den polizeilichen Ordnungskräften vorbereiten. Schönberg warnte vor einer Verharmlosung der Gewaltbereitschaft in der linken Szene: “Zu Recht geht die Gesellschaft hart mit rechten Straf- und Gewalttätern ins Gericht. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die linke Gewalt in den letzten Jahren zugenommen hat.”

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  • Beatrix von Storch

    Menschenrechte,
    Demokratie,
    Gewaltenteilung

    Ein funktionierender Rechtsstaat ist die Grundlage für ein freies, friedliches und gerechtes Mit- einander. Wo der Rechtsstaat schwach ist greifen Willkür, Un- terdrückung, Raub und Gewalt um sich. Das können wir leider in vielen Regionen der Welt beob- achten. Aber auch in den de- mokratischen Staaten gibt es immer wieder Bedrohungen für den Rechtsstaat wie die schlei-
    chende Aushebelung von Bürger-, Freiheits- und Eigen-
    tumsrechten. Deshalb hat sich die Allianz für den Rechtsstaat
    e. V. zum Ziel gesetzt für den Rechtsstaat einzustehen und wo rechtsstaatliche Prinzipien aufge-
    geben wurden, die Wieder- herstellung des Rechtsstaates zu erwirken.

    Die Schwerpunkte unserer Web- seite sind: Die Lage der Men-
    schen- und Bürgerrechte
    in Deutschland und Europa; die Wiederherstellung der Gewal-
    tenteilung
    ; der Schutz der Privatsphäre der Bürger vor dem Zugriff des Staates; die Stärkung des Rechtstaates zum Schutz von Leib und Eigen-
    tum
    der Bürger vor Gewalt und Kriminalität, Schutz von Min-
    derheiten
    , die Verteidigung der Meinungs- und Bekenntnis-
    freiheit
    und die Souveränität der deutschen Verfassung gegenüber transnationalen Bürokratien wie der Europäischen Union.

    Einen besonderen Schwerpunkt legt DerRechtsstaat.de auf den "Verfassungsbruch 1990" (Die Zeit) durch die Regierung Kohl-Schäuble, auch genannt "Das Deutsche Watergate" (FAZ). Durch diesen bewiesenen Betrug (Spiegel 6/2004) wurde eine gro ße Gruppe von Bür- gern faktisch von Parlament, Gericht und Öffentlichkeit aus der Rechtsgemeinschaft ausge-
    schlossen. Dies betrifft das ehemalige Bürgertum und den Mittelstand der neuen Bundes-
    länder, ca. 2,2 Millionen Men-
    schen
    , die zwischen 1945-49 in der SBZ politisch verfolgt wurden und 1990 zu Gunsten der Staats- kasse beraubt und entrechtet wurden. Zu diesem Zweck wurde die Gewaltenteilung in Deutsch-
    land aufgehoben und die Öffent-
    lichkeit belogen.